TL;DR
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Remote berechnet eine Pauschale von $599/Monat pro Mitarbeiter für seinen EOR-Service—aber diese Gebühr deckt nur grundlegende Beschäftigung, Gehaltsabrechnung und Compliance ab.
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Zahlungen an Contractors kosten $29/Monat, wobei das Risiko der Fehlklassifizierung beim Kunden liegt und nicht bei Remote.
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Add-ons wie Visumunterstützung, zusätzliche Leistungen und globales Gehaltswesen sind nicht im Basispreis enthalten und erfordern oft individuelle Angebote.
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Remotes Pauschalpreise sind in allen Ländern gleich, aber Verpflichtungen bezüglich Leistungen und FX-Gebühren variieren, was die Gesamtkosten schwer vorherzusagen macht.
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Remote HRIS verfügt über keine fortgeschrittenen Funktionen. Zudem erfordern Integrationen und Analysen oft kostenpflichtige Upgrades.
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Support erfolgt ticketbasiert und nicht dediziert, was für Unternehmen, die dringende, lokalisiert Hilfe benötigen, möglicherweise nicht geeignet ist.
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Im Vergleich zu Plattformen wie Rivermate (€299/Monat) wirkt das Remote-Modell möglicherweise starr für Unternehmen, die in mehreren Ländern einstellen oder legale Beratung auf White-Glove-Niveau brauchen.
Verstehen, wie viel Sie tatsächlich für eine globale Employment-Plattform wie Remote bezahlen, ist nicht immer einfach. Auf den ersten Blick bewirbt Remote einen festen monatlichen Tarif für seine employer of record (EOR) services—aber die tatsächlichen Kosten können je nach Einstellung, Operationsregionen und ob Unterstützung bei Contractors, Payroll oder Benefits benötigt wird, erheblich variieren.

Bildunterschrift: Remote bewirbt einen festen monatlichen Tarif für sein Angebot, aber die tatsächlichen Kosten können variieren
Für Finanzleiter, HR-Teams und Gründer, die globale Teams aufbauen, ist Preistransparenz nicht nur ein nette Zusatz—sondern essenziell für Budgetierung, Compliance und Risikomanagement. Bei mehreren Anbietern, die „All-in-One“-Lösungen versprechen, ist es leicht, die Kostenauswirkungen länderspezifischer Gebühren, Onboarding-Komplexität oder a-la-carte-Services zu unterschätzen.
Egal, ob Sie einen Vollzeit-Ingenieur in Deutschland einstellen oder Contractors in LATAM onboarden, dieser Artikel hilft Ihnen, die Gesamtkosten zu bewerten, versteckte Gebühren zu erkennen und die richtige Entscheidung für Ihre globale Hiring-Strategie zu treffen.
Wie ist die Preisstruktur von Remote aufgebaut?
Remote bietet ein gestuftes Preismodell rund um seinen Kern Employer of Record (EOR) Service, mit zusätzlichen Optionen für globales Gehaltswesen, Contractor-Management und HRIS-Tools. Das Flaggschiff-Angebot—der EOR-Pauschalpreisplan—positioniert sich als eine einfache, transparente Lösung für Vollzeitanstellungen in Ländern, in denen Remote Rechtseinheiten besitzt.
Ab Juli 2025 ist die Preisstruktur von Remote wie folgt:
Employer of record (EOR) Preis
Remote berechnet $599 pro Mitarbeiter/Monat für seinen Standard-EOR-Service. Diese Pauschalgebühr beinhaltet:
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Lokale Arbeitsverträge
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Gehaltsabrechnung und -verarbeitung
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Steuer- und Sozialversicherungsanmeldungen
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Einhaltung lokaler Arbeitsgesetze
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Onboarding- und Offboarding-Management
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Grundlegende Verwaltung von Benefits

Bildunterschrift: Remote berechnet $599 pro Mitarbeiter/Monat bei Jahresabrechnung
Der Preis von Remote ist in allen Ländern gleich, in denen es eigene Rechtseinheiten betreibt, was die Kostenplanung vereinfacht—aber der Pauschalpreis spiegelt möglicherweise nicht die tatsächlichen Gesamtkosten in komplexeren Regionen wider, wo Leistungen oder Compliance-Anforderungen variieren.
2. Contractor-Management-Preise
Remote unterstützt Zahlungen an Contractors in über 180 Ländern. Für diesen Service kostet es $29 pro Contractor/Monat. Es gibt auch einen Contractor-Management-plus-Plan mit zusätzlichen Funktionen. Dieser umfasst:
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Onboarding und Dokumentensammlung
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Vertragsvorlagen
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Zahlung in lokaler Währung
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Erstellung von Steuerdokumenten (z.B. 1099-Formulare)

Bildunterschrift: Remote bietet zwei Contractor-Pläne - Contractor Management und Contractor Management Plus
Es ist wichtig zu beachten, dass Contractors nicht unter den gleichen Compliance-Garantien wie Vollzeitbeschäftigte klassifiziert oder verwaltet werden—das Risiko der Fehlklassifizierung bleibt beim Kunden.
Früher wurden Firmen wie Nike mit über 530 Mio. USD wegen Fehlklassifizierung von Tausenden von Mitarbeitern bestraft (Guardian). Das Risiko einer Fehlklassifizierung ist für kein Unternehmen tragbar.
3. Globale Gehaltsabrechnung für eigene Rechtseinheiten
Wenn Sie bereits Rechtseinheiten im Ausland besitzen und nur Gehaltsabrechnungen brauchen, bietet Remote einen separaten Plan für globale Payroll mit $29 pro Mitarbeiter/Monat.
Die Payroll-Pläne umfassen internationale Gehaltsabrechnung durch eine Self-Service-Plattform, persönliche Unterstützung, Benefits-Management, Compliance-Management sowie Remote’s HR-Kern als Standard.

Bildunterschrift: Remote bietet globale Payroll zu $29 pro Mitarbeiter/Monat
4. Add-ons und optionale Module
Remote bewirbt eine kostenlose Stufe namens „Remote HRIS“, die grundlegende Mitarbeiterdaten, Dokumentenspeicherung und Zeiterfassung beinhaltet. Es kostet zusätzlich $12 pro Mitarbeiter/Monat.
Für Funktionen wie Schnittstellen, Berichte oder Contractor-Leistungen benötigen Sie allerdings ein Upgrade auf kostenpflichtige Pläne oder individuelle Add-ons.

Bildunterschrift: Remote bietet eine kostenlose „Remote HRIS“-Stufe mit zusätzlichen HR-Funktionen
Wichtige Add-ons und Ausschlüsse bei Remote's Preisgestaltung
Remote bewirbt seinen €599/Monat EOR-Preis als All-in-One-Lösung—aber diese Pauschale deckt nur die Basics ab. Obwohl das Kernpaket eine konforme Beschäftigung, lokale Payroll und Onboarding unterstützt, fallen viele Tools und Dienstleistungen, die Teams skalieren, extra an.
Hier eine Übersicht, was im Basispaket nicht enthalten ist:
| Feature |
Preisangaben |
Hinweise |
| Benefits für Contractors |
Ab $325 pro Contractor/Monat |
Optional Versicherungen oder Zusatzleistungen für Freelancer—nicht im Basispaket enthalten. |
| Zusätzliche Leistungen (nicht gesetzlich vorgeschrieben) |
Individuell / in einigen Ländern erforderlich |
Z. B. Essensgutscheine, Transporte, Altersvorsorge. |
| Komplexität bei Multi-Länder-Setup |
Kein Aufpreis, aber praktische Kosten steigen |
Zeitzonen-, Rechts- und HR-Koordination wird mit zunehmender Größe aufwändiger. |
| Globale Payroll (für eigene Rechtseinheiten) |
Angebot, getrennt vom EOR-Plan |
Remote berechnet gesonderte Ländergehaltsabrechnungsgebühren außerhalb des EOR-Services. |
| Integrationen & fortgeschrittene HRIS-Tools |
Nicht im „HRIS Core“ (kostenlos), Upgrades erforderlich |
Schnittstellen zu Systemen wie Workday, BambooHR oder ERP-Tools. |
| Immigrationsunterstützung (Visa, Permits) |
Nicht enthalten |
Keine native Visa-Beschaffung—muss mit Drittpartner erfolgen. |
Bildunterschrift: Add-ons und Ausschlüsse, die nicht im Remote-Preis enthalten sind
Was bedeutet die Preisaufschlüsselung von Remote für Ihr Business?
Remote’s Preise sind straightforward, wenn Sie nur ein oder zwei Mitarbeiter in einfach regulierten Märkten einstellen. Doch sobald mehr Länder, Contractors oder erweiterte Berichte dazu kommen, weicht die „All-in-One“-Simplicity einer modularen (und möglicherweise teureren) Kostenstruktur.
Wenn Sie Plattformen für globale Expansion evaluieren, ist dies die Phase, in der viele Teams den Unterschied zwischen „inklusive“ und „verfügbarer“ Unterstützung erkennen.
Vergleich der Remote-Preise mit Mitbewerbern
Der €599/Monat EOR-Flat von Remote ist wettbewerbsfähig—insbesondere für Firmen, die Vollzeitmitarbeiter in Ländern einstellen, in denen Remote Rechtseinheiten besitzt.
Aber der Preis allein sagt nicht alles. Bei einem Vergleich mit anderen EOR-Anbietern sollte man Supportqualität, Flexibilität, rechtlichen Schutz und die Skalierung der Preise mit wachsendem Team berücksichtigen.
Hier ein Vergleich im Jahr 2026:
| Anbieter |
EOR-Grundpreis |
Contractor-Gebühr |
Support-Modell |
Notable Add-ons |
Preis im Vergleich zu Rivermate |
| Remote |
€599/Monat |
$29/Monat |
E-Mail/Ticket |
Benefits, Integrationen, globale Payroll |
Höher |
| Deel |
€599/Monat |
$49/Monat |
Chatbot + Tickets |
Visa, Fintech-Add-ons |
Höher |
| Oyster |
Ab €499/Monat |
$29/Monat |
E-Mail/Ticket |
Länder-spezifische Benefits |
Höher |
| Multiplier |
ca. $400–500/Monat |
$40/Monat |
Standard Support |
Versicherung, Immigration |
Höher |
| Rivermate |
€299/Monat (~$325) |
Fest |
Slack, WhatsApp, E-Mail |
Alles inklusive: Recht, Onboarding |
Deutlich günstiger |
Bildunterschrift: Im Vergleich zu anderen EOR-Plattformen ist Remote in der Regel teurer.
Remote bietet eine vereinfachte Preisgestaltung—aber nur, wenn Ihre Anforderungen ebenfalls simpel sind. Für Startups oder Finanzteams, die vorhersehbare Abrechnungen und White-Glove-Support suchen, kann Rivermate mit höherem ROI überzeugen, besonders bei wachsender Einstellungsdynamik.
Vor- und Nachteile des Remote-Preismodells
| Vorteile |
Nachteile |
| Pauschalpreis EOR ($599/Monat) vereinfacht Budgetplanung |
Eingeschränkte Flexibilität bei individuellen Workflows oder speziellen Setup-Anforderungen |
| Keine Onboarding- oder Einrichtungsgebühren |
Support ist vorwiegend ticketbasiert—nicht ideal bei dringenden Problemen |
| Eigentum an Rechtseinheiten in allen unterstützten Ländern |
Länder-spezifische Komplexität nicht im Pauschalpreis abgebildet |
| Bündelt Contractor- und EOR-Dienste in einer Plattform |
Keine Einbindung von Immigration- oder Visum-Services |
| Öffentliche Preisinformation—kein Verkaufsgespräch notwendig |
Verantwortung für Contractor-Compliance verbleibt beim Kunden |
Bildunterschrift: Tabelle mit Vor- und Nachteilen der Remote-Pauschalrate für EOR
Sollten Sie auf Remotes Pauschalpreis vertrauen?
Das Preismodell von Remote eignet sich gut für Unternehmen, die nur wenige Mitarbeiter in unkomplizierten Märkten einstellen. Aber wenn Sie in mehreren Ländern rekrutieren, lokale Rechtsberatung brauchen oder einen Partner mit mehr Beratung suchen, können die Kosten—sowohl finanziell als auch operativ—schnell höher ausfallen, als erwartet.
Sechs Kostentreiber, die Ihren tatsächlichen Aufwand mit Remote beeinflussen können
Der feste monatliche Preis scheint einfach—doch die ganze Geschichte ist meist komplexer. Bei der Bewertung von Remote (oder einer anderen Plattform für globales Employment) sollten Sie immer auch die Gesamtkosten des Besitzes (TCO) im Blick haben.
Hier sechs wichtige Faktoren, um die tatsächlichen Gesamtkosten zu bewerten:
1. Einstellungsorte und Nutzenansprüche
Remote berechnet den gleichen EOR-Tarif in allen unterstützten Ländern, aber gesetzliche und zusätzliche Benefits-Kosten variieren stark. In manchen Märkten—wie Deutschland oder Brasilien—können gesetzliche Benefits und Boni 25–35 % zum Grundgehalt hinzufügen. Diese werden separat berechnet, nicht im $599/Monat enthalten. In komplexeren Regionen, wo Benefits oder Compliance variieren, lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Employer of Record Slovakia, der klare Hinweise auf lokale Verpflichtungen und deren Abgleich mit Remotes Plattformgebühr bietet.
| 👉 Tipp: Wenn die Add-on-Kosten nicht direkt genannt werden, vereinbaren Sie eine Live-Demo und bitten Sie den Support, tatsächliche Kosten basierend auf Ihren Anforderungen zu simulieren. |
2. Mitarbeiter- vs. Contractor-Mix
Während Remote beide unterstützt, unterscheiden sich ihre Compliance-Modelle. Die Bezahlung an Contractors kostet $29/Monat, die Klassifizierung bleibt aber beim Kunden—nicht bei Remote. Bei Fehlklassifizierung eines langfristigen oder kontrollierten Contractors könnten Strafzahlungen oder Nachzahlungen die monatlichen Einsparungen deutlich übersteigen.
| 👉 Tipp: Wenn Ihr Contractor-Einsatz regelmäßig oder standortabhängig ist, überlegen Sie ein EOR-Modell oder Plattformen (wie Rivermate), die Klassifizierungsrichtlinien bieten. |
3. Skalierung und Komplexität
Je mehr Länder Sie einstellen, desto mehr Koordinationsaufwand entsteht durch Zeitzonen, Sprachen und Arbeitsrecht. Das Fixpreis-Modell von Remote supportiert Support nicht entsprechend. Bei mehr als 5 Ländern könnten Plattformbeschränkungen, langsamere Reaktionszeiten oder zusätzliche Rechtsberatung notwendig werden.
| 👉 Tipp: Fragen Sie nach, wie lange die durchschnittliche Reaktionszeit für multi-länder Problemfälle ist. Rivermate bietet 15-Minuten-SLA mit lokalen Experten via Slack oder WhatsApp. |
„HRIS Core“ von Remote hat keine Schnittstellen, Berichte oder erweiterte Workflow-Optionen. Für die Verbindung zu Ihrem HRIS, Buchhaltung oder ERP benötigen Sie eventuell Upgrades oder Workarounds—mit zusätzlichen Kosten oder Entwicklungsaufwand.
| 👉 Tipp: Listen Sie Ihre Must-have-Integrationen auf, bevor Sie EOR-Anbieter vergleichen. Fragen Sie, ob sie im Basispaket enthalten sind oder ob Drittanbieter-Tools nötig sind. |
5. Währungsumrechnung und Zahlungsgebühren
Remote stellt in USD Rechnung, bezahlt Mitarbeitende und Contractors jedoch in der jeweiligen Landeswährung. Wechselkursgebühren werden nicht immer transparent ausgewiesen, können sich aber summieren—besonders in Märkten mit hoher Volatilität.
| 👉 Tipp: Klären Sie, ob Remote Wechselkursgebühren anwendet oder Drittdienstleister nutzt. Plattformen wie Rivermate bieten Abrechnung in EUR, GBP oder USD ohne versteckte Aufschläge. |
6. Support-Modell und in-house-Bandbreite
Der größte Kostenfaktor ist oft innerbetrieblich—Zeit und Ressourcen. Wenn Ihr HR- oder Finanzteam Stunden damit verbringt, Compliance-Fragen zu klären, Rechnungen abzugleichen oder Eskalationen zu managen, wird der Gesamtaufwand bei „Self-Service“ sichtbar.
| 👉 Tipp: Berücksichtigen Sie die Kosten interner Reibungsverluste. Rivermate reduziert diese, indem jedem Kunden ein dedizierter Ansprechpartner und 24/7-Hilfe in Echtzeit zur Verfügung stehen—nicht nur Help-Dokumente. |
Der Headline-Preis von Remote ist vorhersehbar—aber die tatsächlichen Kosten hängen davon ab, wie Sie die Plattform nutzen. Bevor Sie zusagen, planen Sie Ihren Anwendungsfall, Expansionspläne und den supportbedarf. Dann kalkulieren Sie die Gesamtkosten, nicht nur den monatlichen Tarif.
Wie trifft man die richtige EOR-Preisstrategie?
Die Wahl des passenden EOR ist nicht nur eine Frage des günstigsten monatlichen Preises—sondern eines Modells, das zu Ihren globalen Einstellungszielen, operativen Kapazitäten und Risikobereitschaft passt. Obwohl Remotes €599/Monat-Flat funktionieren kann, ist es womöglich nicht ausreichend für Unternehmen, die in mehreren Regionen skalieren oder High-Touch-Support brauchen.
Hier Strategien, um EOR-Preise klug vor der Entscheidung zu bewerten:
Preis an Komplexität anpassen—nicht nur an Headcount
Viele Plattformen berechnen nach Mitarbeiterzahl, doch vielmehr treiben Komplexität und nicht Volumen die Kosten. Drei Personen in Deutschland, Brasilien und Indien benötigen mehr Support als zehn im UK. Wenn Ihre Expansion diverse Rechtsgebiete oder country-specific benefits beinhaltet, spiegelt ein Pauschalpreis möglicherweise nicht die tatsächlichen Supportbedürfnisse wider.
Vorhersehbarkeit vs. Flexibilität
Remote bietet Preisvorhersehbarkeit, aber auf Kosten der Flexibilität. Sie erhalten einen Festpreis, aber wenig Anpassungsmöglichkeiten. Wenn Ihr Team Visa-Unterstützung, marktspezifische Benefits oder individuelle Abläufe bei Einstellungsfreigaben braucht, könnte eine starre Plattform interne Barrieren schaffen oder zusätzliche Tools notwendig machen.
Support-Fatigue nicht unterschätzen
Eine Plattform mag auf dem Papier kosteneffizient wirken, kann aber intern Frustration verursachen—wenn das Team keine zeitnahen Antworten erhält oder Eskalationen erschweren. Ticket-Systeme führen oft zu Kontextwechsel, verpassten Fristen oder rechtlichen Blind Spots.
Langfristiger ROI
Ein EOR-Partner ist nicht nur ein Anbieter—sondern beeinflusst Geschwindigkeit, Sicherheit und Klarheit Ihres gesamten globalen Einstellungs